Erlebt

Geheilt von MS

Ich heisse Fabienne, bin 31 Jahre jung, Mutter und Ehefrau aus Leidenschaft und Landwirtin mit Leib und Seele. Doch bis vor ein paar Monaten war alles anders! Alles begann im Januar 2019. Schon den ganzen Monat hindurch fühlte ich mich nicht sehr gut. Ständig war mir schwindlig und ich sah doppelt. Als es nicht mehr auszuhalten war und ich nicht mehr klar sehen konnte, ging ich zu meinem Hausarzt, der mich aber sofort ins Inselspital auf den Notfall überwies. Mein Mann und ich kamen auf dem Notfall an und ich merkte, wie es mir akut schlechter ging. Die Untersuchungen wurden rasch erledigt, aber dann mussten wir einige Stunden auf die Diagnose warten. Endlich kamen zwei Ärzte ins Zimmer und sagten: «Frau Vaterlaus, Sie haben MS im vorgeschrittenen Stadium. Sie werden für lange Zeit nicht mehr nach Hause gehen können. Schliesslich wurde ich auf die Station verlegt. Mein Mann ging erschüttert nach Hause zu unserem Sohn und erzählte ihm alles. Ich bekam Infusionen mit Cortison, die aber nicht anschlugen. Ich fühlte mich miserabel. Nach einer Woche ohne Erfolg begann man mit einer Plasmapherese, die Gott sei Dank sofort Besserung brachte. Nach zwei Wochen Spital mit vielen Auf und Abs verlegten sie mich in die Reha in Riggisberg, wo ich wieder Vieles lernen musste: Laufen, Treppensteigen, Koordination usw. Erst da realisierte ich meine Situation, meine Krankheit und alles um mich herum. Es fühlte sich an, als ob mein Leben in 1000 Stücke auseinanderbrach. Ich fing an, Gott Vorwürfe zu machen. Oft sagte ich verzweifelt: «Gott, warum passiert mir das auch noch? Was habe ich getan, dass du mich so elend bestrafst?» Wir hatten doch schon im Jahr 2016 wir unsere Tochter kurz nach der Geburt verloren. Und auch im 2017 verloren wir unsere zweite Tochter kurz nach der Geburt. Ich fühlte mich wie Hiob: Die Schicksalsschläge schienen einfach nicht aufzuhören! Ich kehrte Gott komplett den Rücken zu. Als ich nach der Reha wieder zu Hause war, hatte sich mein Leben völlig verändert. Ich war 100% arbeitsunfähig und fühlte mich an, wie ein kaputter Mensch. 23-26 Tabletten täglich und mehrere Termine in der Woche Physiotherapie beherrschten mein kaputtes Leben. Ich war lebensmüde, hoffnungslos und depressiv. Im April 2021, an einem wunderschönen Sonntag, machten wir einen Ausflug. Als ich eine grosse Kuhherde sah, hielten wir an und bestaunten diese. Kurz darauf kam der Bauer mit seiner Familie auf uns zu und wir kamen ins Gespräch. Ich erzählte ihm meine Leidensgeschichte. Er hörte mir aufmerksam zu und sagte dann: «Geh und lass für dich im Namen Jesus Christus beten.» Als wir wieder zuhause waren, liess mich dieser Gedanke nicht mehr los und ich suchte im Internet nach Möglichkeiten. So stiess ich auf den Dienst Heil&Heilung und durfte Andreas Straubhaar kennen lernen. Am 31. Mai 2021 ging ich nach Thun in sein Büro und erzählte ihm meine Leidensgeschichte. Er erzählte mir von der Liebe Gottes und dass es nicht Gottes Strafe für mich sei, krank zu sein. Denn Jesus sei gekommen, um uns zu heilen und nicht zu bestrafen. Unter Handauflegung hat er dann für mich im Namen Jesus Christus gebetet. Es war unglaublich! Ich ging aus dem Büro und wusste nicht, wie mir geschah. Mein Körper brannte und ich fühlte mich komisch. Bei was für einem Typen bin ich da nur gewesen? Im Auto weinte ich wie ein Wasserfall. Als ich zu Hause meine Tabletten einnehmen wollte, öffnete sich die Schublade nicht mehr, ich konnte keine Medikamente nehmen, weil alles da drinnen war. Dann merkte ich plötzlich, dass ich keine Schmerzen mehr hatte. Meine Brille, die extra wegen meiner Doppelbilder angefertigt wurde, musste ich ablegen, weil ich damit auf einmal nichts mehr sehen konnte. Ich spürte tief in mir, dass ich frei, leicht und unbelastet war. Auf einmal konnte ich wieder lachen. Mir wurde bewusst: ICH BIN GEHEILT! Seitdem nehme ich keine Tabletten mehr, trage keine Brille und Physio brauche ich auch keine mehr. Mir geht es einfach blendend! Ich fand auch die Beziehung zu Gott wieder und liess mich in meiner Kirche auf den Namen Jesus Christus Taufen. Ich bin ein Meisterwerk von meinem Gott im Himmel und er hat unglaublich fest Freude an mir und dir! Halleluja!

Erfüllter Kinderwunsch

Lieber Andreas, Katharina und ich waren vor einiger Zeit bei dir für ein Heilungsgebet aufgrund meiner Unfruchtbarkeit. Die Frauenärztin hat uns damals direkt zu einer künstlichen Befruchtung geraten. Du hast im Glauben für eine Heilung gebetet und uns im Namen Jesus Christus gesegnet. Wir haben uns daraufhin vorgenommen, bis Ende dieses Jahres mit weiteren medizinischen Interventionen abzuwarten und auf Gott zu vertrauen. Und siehe da: Irgendwann im August hat Gott völlig übernatürlich und total unerwartet eingegriffen. Katharina ist seither schwanger. Die Ärztin kann es sich nicht erklären. Unser himmlischer Vater ist so gut zu seinen Kindern und tut grosse Zeichen und Wunder! Gestern hatten wir nach der 12 SSW unsere erste grössere Untersuchung und das Baby ist kerngesund und quicklebendig. Wir danken dir ganz herzlich für deinen Dienst und deine ermutigenden Worte, welche in uns neuen Glauben entfacht haben.  Sei reich gesegnet in deinem vollmächtigen Heilungsdienst! Herzliche Grüsse Katharina und Stefan (Text aus einem E-Mail)

Geheilt von Parkinson

«Interessiert und doch voller Zweifel, ob Jesus heute noch heilt, ging ich am Rollator an den ersten Abend Heil & Heilung in Solothurn. Während des Anlasses wurden Menschen mit Rückenleiden aufgerufen. So ging ich nach vorne mit viel Skepsis und einer inneren Stimme „Geh nach vorne.“, um für mich beten zu lassen. Als mir dort die Hände aufgelegt wurden, kam eine Hitze in meine Füsse und floss dann den ganzen Körper hoch bis sich das Ganze im Kopf staute. Ich bekam Angst und plötzlich hörte ich, wie ein Ballon in meinem Kopf platzte und die Krankheit hinausging. Ich war und bin frei. Jesus hat mich gerettet von Parkinson. Am selben Abend ging ich nach Hause und warf sämtliche Medikamente ins WC, weil ich wusste, ich bin geheilt. Ich musste 30 Tabletten pro Tag einnehmen. Den Rollator brauchte ich schon am selben Abend nicht mehr. Ich kann wieder gut gehen und die Heilung hält an. Ich danke Jesus dafür!» M.W. aus dem Kanton Solothurn

Endlich schmerzfrei!

«Schon in meiner Jugend, als ich im Spitzensport aktiv war, begann mein Rücken zu schmerzen. Die Rückenschmerzen waren mal stärker, mal schwächer, aber sie gehörten irgendwie dazu. Ich hatte trotz Schmerzen auch gute Zeiten. Doch vor sieben Jahren haben die Schmerzen unerträglich zugenommen. Ich arbeitete in der Altenpflege, begann noch die Ausbildung FAGE und wollte diese auch abschliessen. Ich konnte mich wirklich keinen Tag mehr schmerzfrei bewegen. Vor allem auch die Nervenschmerzen bis in die Füsse waren sehr belastend und kaum auszuhalten. Die Ärzte waren sich alle einig, dass ich früher oder später einer OP nicht ausweichen konnte. Ich nahm starke Schmerzmittel zu mir (Opiate), sowie alle drei Monate mehrere Infiltrationen – doch leider immer ohne Erfolg. Schlussendlich brauchte ich morgens 1,5 Stunden bis ich geduscht hatte, angezogen und parat war, um aus dem Haus zu gehen. Nach meiner Ausbildung im 2018 entschied ich mich dann für eine Operation. Ich war körperlich und psychisch einfach nicht mehr in der Lage, diese grosse Schmerzbelastung zu tragen. Am 22. August 2018 fand die OP statt. Es kam zu Komplikationen und so dauerte sie über 8 Std. Ich war nach der OP so schwach, dass ich nicht einmal mehr den Alarmknopf betätigen konnte. Ich hatte solche Angst. Nach zwei Wochen Spitalaufenthalt, weiterhin unerträglichen Schmerzen und mit vielen Medikamenten in der Tasche kam ich für weitere 11 Wochen in eine Reha. Der ersehnte Erfolg blieb leider trotz Physiotherapie aus. Im März 2019, als Andreas Straubhaar in der Kirche zu Besuch war, ging ich nach dem Referat nach vorne, um für mich beten zu lassen. Erst als ich zu Hause war, spürte ich, dass irgendetwas fehlte. Die Schmerzen! Sie waren weg! Ich suchte buchstäblich nach ihnen, denn ich kannte mein Leben ja nicht ohne Schmerzen! Für mich gehörten sie, paradoxerweise, dazu. Für ganze zwei Wochen war ich schmerzfrei. Danach kamen die Schmerzen wieder zurück. Im Gottesdienst wurde dann noch einmal für mich gebetet. Und wieder fühlte ich mich frei, als ich zu Hause war. Ich war schmerzfrei und alle so unerträglichen Schmerzen waren verschwunden! Ich beugte und streckte mich, nichts war mehr vorhanden. Ich spürte eine wunderbare Wärme und einen unendlichen Frieden in mir. Ich danke Jesus jeden Tag für seine wunderbare Heilung, danke für seine unendliche Liebe, ich danke für das Wunder, das er an mir vollbracht hat! Nach der Heilung konnte ich wieder 70% in einem Wohnheim mit suchtkranken Menschen arbeiten. Ich kann heute wieder Ski fahren, wandern, laufen und Rad fahren: Und dies alles ohne Schmerzen! Für mich ist das so unglaublich wunderbar, dass es schwer in Worte zu fassen ist. Mir wurde quasi ein neues Leben geschenkt!» S. aus dem Kanton SG

Geheilt von unerträglichen Schmerzen  

«Seit vier Jahren hatte ich fast jede Nacht Krämpfe in den Füssen und Waden. Oft hatte ich auch Probleme Treppen hinaufzusteigen, weshalb ich mich jeweils zwei- bis dreimal setzen musste, bis ich oben angekommen war. Am Tag waren meine Beine schwer und sie schmerzten. Die Ärzte konnten mir nicht helfen und die Physiotherapie half auch nicht wirklich. Im Juli 2018 wurden die Schmerzen fast unerträglich. Meine Hausärztin schickte mich zu verschiedenen Spezialisten. Teilweise lag ich pro Tag vier bis fünf Stunden im Bett und weinte nur noch. Beide Beine strahlten von den Hüften bis in die Füsse Schmerzen aus. Die Ärzte nahmen mich nicht ernst, weil die Symptome nicht übereinstimmten, um eine Diagnose zu stellen. So gaben sie mir Morphium und Tramal. Aber die starken Medikamente halfen mir auch nicht. Ich konnte nicht mehr schlafen und weil die Schmerzen so schlimm waren, konnte ich nur noch auf dem Rücken liegen. Jeweils um zwei Uhr nachts bekam ich grausame Kopfschmerzen und Schwindelanfälle, von denen ich fast ohnmächtig wurde. Tagsüber sackte ich manchmal wegen der Schmerzen hilflos ein, weil meine Kraft nicht mehr zum Stehen reichte. Ich musste mehrere Male von meinem Partner vom Auto ins Haus getragen werden. Er trug mich auch ins Bett, wenn meine Beine mich nicht mehr hielten. Oft musste ich auf allen Vieren die Treppe hochkriechen. Meine Erlösung durfte ich am 18. November 2018 erleben. Meine Freundin sagte mir, in ihrer Kirche komme ein Referent und halte einen Vortrag über Heilung. Ich ging dann in der Messe beim Heilungsteil nach vorne. Andreas hat mich an der Schulter berührt und hat einige Gebete gesprochen. Ich konnte fast nicht ruhig stehen, denn mein ganzer Körper hat gezittert und sich geschüttelt – ich hatte das Gefühl, als stände ich in einem Feuer. Ich kann sonst nicht schwitzen, aber ich war am ganzen Körper schweissgebadet. Ich weinte nur noch vor Erschöpfung. Meine Freundin hat dann auch noch für mich gebetet und dann ging ich nach Hause. Ich merkte noch nichts von der Heilung, hatte aber immer noch dieses Feuer in mir und schämte mich für mein Verhalten. Meine Schmerzen waren wie immer und als wir gegen Abend nach Hause kamen, wurden sie wieder unerträglich. Ich lag auf dem Sofa und weinte mich in den Schlaf. Ich bin von Natur aus eine fröhliche und standhafte Frau, doch in diesen letzten zwei Monaten hatte ich keine Kraft mehr und wollte nicht mehr leben. Als ich am Morgen erwachte, wunderte ich mich schon, dass ich wieder einmal einige Stunden durchgeschlafen hatte. Als ich mich bewegte, merkte ich, dass ich keine Schmerzen mehr hatte! Ich sprang aus dem Bett, die Treppe hinunter und konnte es nicht glauben! Ich rannte in der ganzen Wohnung herum und jubelte vor Freude. Auch die Schmerzen in der Hand waren weg! Ich hatte Arthrose in meinen Daumen-Gelenken, die mich seit vier Jahren plagte. Es war einfach so wunderbar, dieses Gefühl ohne Schmerzen. Ich wollte es allen erzählen, aber hatte Angst. Was ist, wenn die Schmerzen zurückkommen? Dann mache ich mich ja lächerlich! So fing ich an zu zweifeln und die Schmerzen kamen nach drei Tagen wieder retour. Ich wusste, dass ich nicht voll vertraute und es auch nicht richtig glauben konnte. So sagte ich mir: «Nur wenn du 100 Prozent daran glaubst, dass er, Jesus, dich geheilt hat, hast du eine Chance, dass die Heilung anhält.» Seit dem Augenblick als ich glaubte, dass er mich wirklich geheilt hat, geht es mir super. Ich bin überglücklich. Ich danke Gott jeden Tag, dass ich keine Schmerzen mehr habe.» J.G. aus Unterkulm AG

Beinverlängerung beim Kind

„Am Dienstag waren wir als Familie in der „Heil&Heilung“ Veranstaltung in Gränichen AG.  Gott hat an unserem Sohn an diesem Abend ein Wunder getan! 
Er hatte 2 unterschiedlich lange Beine, ca. 2,5 -3 cm war der Unterschied zwischen dem linken und dem rechten Bein. Bei der letzten Kontrolle hat uns der Arzt gesagt, wenn der Abstand grösser werde, müsse man eventuell den Wachstum im gesunden Bein stoppen. Da er aber klein für sein Alter ist, wünschten wir uns, dass Gott ein Wunder an ihm tut und das linke Bein nachwachsen lässt. 
Dieses Wunder hat Gott an ihm getan. Der Unterschied beträgt nur noch ein paar Millimeter! Halleluja! Sein Bein ist um mindestens 2cm gewachsen! Wir freuen uns riesig, dass wir Zeuge dieses Wunders sein dürfen. Das ist so unglaublich glaubensstärkend! Überhaupt war der ganze Abend sehr ermutigend und stärkte unseren Glauben an einen starken Gott!“

Geheilt von Autoimmunerkrankung

«Mein Name ist Yvonne. Im Jahr 2011 wurde bei mir erstmals eine Autoimmunneutropenie
diagnostiziert. Anhand von zahlreichen Untersuchungen stellte man fest, dass Antikörper
die eigenen weissen Blutkörperchen angreifen. Diese weissen Blutkörperchen sind für die
bakterielle Abwehr zuständig. Da diese nun ständig ganz oder teilweise vernichtet wurden,
führte dies zu wenig oder gar keiner Abwehr gegenüber bakteriellen Infekten. Die Folge waren mehrmals jährlich sehr schnell fortschreitende und starke Infekte mit hohen bakteriellen Entzündungswerten (Blasen-/Nierenbecken, Angina, Stirn-/Kieferhöhlen,Kehlkopf- und die Mittel-/Innenohr-Entzündung). Diese bakteriellen
Infekte mussten immer mit Antibiotika behandelt werden – dreimal sogar mit
Spitalaufenthalt per Infusion. Am Heil und Heilungsanlass vom Februar 2018 in Gränichen liess ich für mein ganzes Immunsystem beten. Schon während dem Gebet spürte ich eine wunderbare Wärme und ein wohliges Kribbeln durch den ganzen Körper. Seither ist nun über ein Jahr vergangen – ohne Infekte und ohne Antibiotika. Bei den darauffolgenden
Blutkontrollen waren bis und mit heutigem Datum alle Werte im normalen Bereich!»

Geheilt von Tunnelblick

«Vor fünfeinhalb Jahren hatte ich eine Operation wegen grünem Star. Bei der Operation ging etwas schief und ich hatte nur noch einen Tunnelblick. Zuerst brauchte ich einen Rollator um beim gehen die Orientierung zu haben, später dann einen Blindenstock. Voll Vertrauen kam ich an den Anlass. Unter Handauflegung wurde für mich gebetet, mein rechtes Auge wurde warm, es veränderte sich sofort etwas, links noch nicht. Nach dem zweiten mal beten, war ich geheilt. Ich machte sofort den Fingertest um mein Sichtfeld zu kontrollieren, alles ist gut!» U. aus Aarau

Geheilt von Nervenschmerzen

«Im Februar lud mich eine Kollegin zu Heil&Heilung ein. Was ich dort erfahren durfte, war eine innere Ruhe und wundersame Erholung, trotz der vielen Besucher. Der ganze Saal war erfüllt von Frieden und Freude, Gesang und Gebet. Andreas rief Menschen mit verschiedenen Krankheiten und Schmerzen auf, die Gott heilen wollte. Aufgerufen wurde z.B. ein Mann mit Schmerzen im rechten Fuss. Ich habe für mich gedacht, hätte Andreas doch nur den linken Fuss aufgerufen, dann hätte es mich betroffen. Der Mann meldete sich ganz schüchtern und erzählte von seinem Unfall beim Schafe hüten in Rumänien. Ihm wurde die Hand aufgelegt und für ihn gebetet und wir durften miterleben, wie er geheilt wurde. Am anderen Morgen merkte ich, dass mit mir etwas geschehen war. Mein Fuss und meine Hände waren ohne Schmerzen! Acht Jahre lang war mein Fuss ein kleines Elektrizitätswerk. Seit acht Jahren musste ich meinen Fuss in der Nacht in ein Kissen hüllen, weil ich ihn nicht nach links drehen konnte. Jede Berührung hat geschmerzt wie ein Feuerwerk. Dieser Zustand war die Folge einer OP, als mir vor Jahren wegen einem Unfall künstliche Bänder eingesetzt wurden. Zudem litt ich an Arthrose in den Händen. Diese hätten eigentlich operiert werden sollen, wogegen ich mich damals jedoch gewehrt habe. Ich bin so froh, habe ich das getan, denn jetzt durfte ich mit Gottes Hilfe Heilung erfahren.» I.K. aus dem Kanton Aarau

Geheilt von Arthrose in den Füssen

«Am 12. Juni 2019 besuchte ich den Anlass von Heil und Heilung in Tafers FR. Eigentlich fuhr ich nicht mit dem Gedanken hin, geheilt zu werden. Vordergründig war eher die Neugier, sowie das ganz bestimmte Gefühl, dass Gott wollte dass ich hinfahre. Die Atmosphäre an diesem Anlass war sehr wohltuend, und den Ausführungen von Andreas hörte ich gerne zu. Am Schluss des Anlasses überlegte ich mir für die Arthrose in meinen Füssen beten zu lassen. Ich musste aber am nächsten Tag sehr früh zur Arbeit und fuhr deshalb gleich nach Hause. Ich sagte mir, Gott weiss es ja. Im Auto betete ich, nicht zum ersten Mal, um Heilung. Seit ca 10 Jahren litt ich an zunehmenden Schmerzen im linken Grosszehengelenk. Manchmal erwachte ich in der Nacht, weil das Gelenk brannte. Schon nur der Druck einer Bettdecke schmerzte. Ausserdem wusste ich kaum mehr welche Schuhe ich anziehen sollte. Ich war immer ein Barfusskind gewesen, aber das ging nicht mehr, denn der Fussballen hielt das nicht mehr aus. Auf den Zehen stehen konnte ich nicht mehr, geschweige denn laufen. Durch das, dass ich mich nicht mehr richtig durchstrecken konnte, war auch meine Nacken und Schulter Muskulatur zunehmend verkrampft. Die Schmerzen waren zermürbend. Im rechten Fuss hatte ich zeitverzögert dieselbe Entwicklung. Ich hatte beschlossen mit meinem Hausarzt die Operation anzusprechen, es war nicht mehr lange auszuhalten. Am nächsten Tag kam ich um die Mittagszeit nach Hause, zog die Schuhe aus, und merkte dass meine Füsse anders waren. Zuerst wagte ich fast nicht daran zu glauben, doch desto mehr ich mich bewegte, desto mehr erfasste ich, dass die Schmerzen weg waren. Schlussendlich bin ich voller Jubel in der Wohnung herum gehüpft. Die Schmerzen sind auch jetzt, über 2 Monate später, nicht zurückgekehrt. Es bleibt im linken Fuss ein sehr kleiner Rest, den ich aber zusehends vergesse und der wohl noch ganz verschwinden wird. Ausserdem ist mein linker Fussrist sichtbar flacher geworden. Das merke ich an den Schuhen. Meine Lebensqualität hat sich durch die Heilung immens verbessert und ich bin Jesus für sein Eingreifen unendlich dankbar!» J.A. Heimberg BE

Geheilt von lahmen Fuss

«Vor knapp 8Jahren bin ich beim Heurechen in einem Steilhang unglücklich gestürzt. Der Hausarzt hat eine Bänderzerrung diagnostiziert. 3 Monate lang habe ich mich immer wieder beim Hausarzt gemeldet, da die Schmerzen nicht weniger wurden. Bei einer von mir verlangten Konsultation, wurde eine Diskushernie festgestellt, die ich mir beim Sturz zugezogen hatte. Der Fuss war zu dieser Zeit bereits teilweise gelähmt. Nach Cortison- Behandlungen direkt bei der Diskushernie und zusätzlichen entzündungshemmenden Medikamenten, platzierte sich der Nerv um die Diskushernie, die teilweise zurück blieb. Das Gefühl im Fuss kam teilweise zurück. Für mich wurde immer mehr spürbar, dass ich keinen Halt mehr hatte im linken Fussgelenk! Da mein Hausarzt mir Psychopharmaka wegen meinem eingebildeten Schmerz geben wollte, wechselte ich nach 8 langen Monaten den Arzt. Schnell war klar, dass ich an der Aussenseite meines Fussgelenkes alle Bänder gerissen hatte und die Achillessehne, damals angerissen, bereits vernarbt war. Da die Knochen die ganzen 8 Monate im Fussgelenk aufeinander gerieben hatten, war bereits eine Arthrose vorhanden. Ich entschloss mich, der vom Arzt vorgeschlagenen Operation zuzustimmen. Da unser ältester Sohn mit 19 Jahren kurz darauf einen Schlaganfall erlitt und ich aufs Autofahren angewiesen war, verschoben wir den Eingriff. 1.5 Jahre nach dem Sturz wurde das Fussgelenk operiert. Was nach viel Physiotherapie an Rücken und Fuss zurückblieb, war ein dumpfer Schmerz und unvollständiges Gefühl im Fuss, auch schmerzten Rücken und Fuss schnell nach körperlicher Betätigung. Jedoch war ich glücklich wieder im unebenen Gelände laufen zu können. Ich arrangierte mich im Alltag mit meinen Möglichkeiten. Langes Sitzen, Arbeiten mit Vornüber Haltung (z.B. Putzen), Heuen, weites Laufen etc, waren mit Schmerzen verbunden die zur Gewohnheit wurden. Am 27. Januar 2014 besuchte ich in Schwarzenburg BE einen Heilungsabend mit Andreas Straubhaar und Team. Konkret für mich wurde es, beim Aufruf für linke Fussgelenke. Also beteten sie für meinen Fuss. Am nächsten Tag konnte ich bereits ohne diesen dumpfen Schmerz weiter Laufen. Halleluja! Nachdem auch für Heilung der Diskushernie gebetet wurde, spürte ich schnell, dass der Entzündungsschmerz weg war. Seither kann ich tägliche Arbeiten ohne dass Rückenschmerzen folgen. Natürlich im normalen Mass. Wir haben einen grossen und gnädigen Gott! Danke» M.B. aus Guggisberg BE

Erfüllter Kinderwunsch

„Weil am Ende wenige Leute anstanden, dachte ich mir, ich will die Gelegenheit nicht versäumen und auch noch für mich beten lassen. Dafür bin ich nicht gekommen, aber habe die Gelegenheit genutzt wird und dir von  unserem Kinderwunsch erzählt. Dafür hast du dann auch gebetet. Nach zwei Jahren und zwei Fehlgeburten und einem persönlichen Prozess mit Gott war ich in den letzten Monaten viel entspannter und offener für Gottes Plan mit uns als Familie. Es scheint als hätte alles zusammen gepasst denn in diesem Zyklus (Anfang September) wurde ich schwanger . Nun bin ich in der 16. Woche und es geht mir sehr gut und wir sind überglücklich und dankbar.“

Verschiedene Heilungen

„Als wir Montag abend bei euch waren und du aufgerufen hast wegen einem Hüftproblem und damit verbundene Schwierigkeiten beim Laufen, war mir irgenwie klar dass Gott auch mich meint. Du hast dich als Kanal Gottes gebrauchen lassen, für meine Hüfte gebetet
und auch für meine Schulter gebetet die mir seit 3 Wochen heftige Schmerzen machet. Seit Montag abend habe ich weder in der Hüfte und Bein, noch in der Schulter einen Schmerz verspürt. Jeden Morgen neu merke ich gerade immer wider wir befreit es ist, wenn ich ohne Schmerzen schlafen und leben kann.“ Christine aus Deutschland


„Zusammen mit meiner Mutter besuchte ich den Heilungsgottesdienst in Gossau. Jesus hat mich von chronischen Nackenschmerzen befreit an diesem Abend. Bis heute ist alles tip-top!“ Ladina aus der Schweiz


„Ich bin damals auf diese Veranstaltung aufmerksam geworden durch den Nidwaldner Blitz. Ich hatte mit meiner Partnerin damals daran teilgenommen. Meine Partnerin wurde dabei von Ihnen und der Kraft Jesus Christus von langwierigen Rückenproblemen befreit. Wir sind für immer dankbar dafür, denn sie sind nicht mehr aufgetreten.“ Anton aus der Schweiz

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